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Manchmal fühlt es sich so an, als ob unser Kind unser "Nein" ignoriert oder dann erst recht damit weitermacht. Oft liegt es dabei aber an unserer Ausdrucksweise oder unserem Vorgehen.
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Buchtipp: gewünschtestes Wunschkind: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

Kennt ihr ihn, den Blog „Gewünschtestes Wundschkind„? Ein wirklich toller Blog über das Familienleben. Die beiden Autorinnen setzen sich sehr differenziert mit all den Themen der Eltern und Entwicklungsphasen der Kinder auseinander.

Nun haben sie inzwischen zwei Bücher herausgegeben, die sich mit den „Trotzphasen“ unserer Kinder in verschiedenen Altersstufen auseinandersetzen. Mit ihrem fundierten Fachwissen und ihrer sehr einfühlsamen Art versuchen sie uns dabei zu helfen, besser mit diesen Situationen umgehen zu können. Sie erklären sehr verständlich, warum hinter all dem, was uns als Eltern anstrengt, kein böser Vorsatz des Kindes steckt. Vielmehr ist es zumeist sehr gut durch die Entwicklung des kindlichen Gehirns und den Bedürfnissen erklärbar. Sie wollen Erfahrungen sammeln und sich dadurch entwickeln. 

Manchmal fühlt es sich so an, als ob unser Kind unser "Nein" ignoriert oder dann erst recht damit weitermacht. Oft liegt es dabei aber an unserer Ausdrucksweise oder unserem Vorgehen.
Manchmal fühlt es sich so an, als ob unser Kind unser „Nein“ ignoriert oder dann erst recht damit weitermacht. Oft liegt es dabei aber an unserer Ausdrucksweise oder unserem Vorgehen.

Außerdem geben die Autorinnen auch konkrete Hilfestellungen für Eltern für viele typische Situationen. Manchmal fühlt es sich beispielsweise so an, als ob unser Kind unser „Nein“ ignoriert oder dann erst recht damit weitermacht. Oft liegt es dabei aber an unserer Ausdrucksweise oder unserem Vorgehen. Manchmal müssen wir nur Kleinigkeiten verändern, damit das Kind uns besser versteht, es mit uns kooperieren kann oder wir einen Zugang zu ihm finden. Auch in sehr emotionalen Momenten.

Uns hat das Buch für Familien mit Kindern im Alter bis fünf Jahren sehr gefallen! Wir haben inzwischen in vielen Situationen festgestellt, dass uns die Ratschläge und Ausführungen im Buch helfen. Zum Einen finden wir in vielen Situationen einen Weg, bei dem uns unsere Tochter besser versteht. Zum Anderen sehen wir viele Situationen von vornherein gelassener, da auch wir unsere Tochter besser verstehen und wir nun das was sie tut oft mit anderen Augen sehen.

Falls euer Kind schon älter ist, gibt es inzwischen auch den zweiten Band für Familien mit Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren.

Viel Spaß bei Lesen wünscht euch
Ruben

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